Sanierung unserer Kirche - Letzte Schritte

Sanierung unserer Kirche - Letzte Schritte

Sanierung unserer Kirche - Letzte Schritte

# Eichwalde Kirchtumsanierung ab 2024

Sanierung unserer Kirche - Letzte Schritte

Die Süd-Ost- und Nordseite unserer Kirche sind für den dritten und letzten Sanierungsschritt eingerüstet. Bald erfolgt dort die Restaurierung der restlichen Holzfenster. Auch die beiden südlichen Seitentüren werden restauriert (die Tür zur Sakristei glänzt schon wunderbar wie neu und ist bereits wieder eingesetzt). Ein wichtiges Element der Sanierung stellt auch die Restaurierung der Taufkapelle dar. Hier sind weiteere Voruntersuchungen noch im Gange, und bei den nächsten Baubesprechungen wird entschieden, wie der Putz in der Taufkapelle, der in den letzten Jahrzehnten so sehr durch Wasser, das durch die Ziegelfugen eingedrungen ist, mit einem wirkungsvollen Konzept wiederhergestellt und restauriert werden soll. Dabei wird auch die Untere Denkmalschutzbehörde von Brandenburg zu Rate gezogen.

Im Moment wird ein Glasergutachten zur Festellung des Sanierungsbedarfs der Bleiglasfenster eingeholt und dann entschieden, welche Arbeiten stattfinden müssen. Hier spielt vor allem die fachgerechte Sanierung des großen Christusfensters in der Apsis die wichtigste Rolle. An der Apsis, die bei den beiden ersten Bauabschnitten noch nicht zugänglich war, haben sich überraschend ebenfalls Schäden in den Eisenarmierungen im Mauerwerk offenbart. Das Ausmaß ist nicht wirklich dramatisch, erfordert aber dennoch wichtige Eingriffe in die Ziegelfassade. Finanziell haben diese vermutlich zum Glück kaum Auswirkungen.

Schließlich, dann wird es schon Frühherbst sein, erfolgen die letzten Arbeiten:

  • Restaurierung einiger Putzflächen

  • Bauklempnerarbeiten an Verblechungen und Fensterblechen

  • letzte Arbeiten am Mauerwerk

  • die abschließende maurer- und putzmäßige Sanierung der Fassaden

  • Vergitterungen zum Schutz der Kirchenfenster

  • Blitzschutzarbeiten und

  • Rückbauarbeiten

Wenn das Gerüst dann im Oktober weg sein wird, haben wir auf jeden Fall einen Grund zum Feiern: Spätestens am Kirchweihsonntag, den zweiten  Advent, wenn die Kirche 118 Jahre alt wird.

Dies könnte Sie auch interessieren

0
Feed